20211205 Psychologen für Menschlichkeit & Selbstbestimmung ….


PSYCHOLOGINNEN FÜR MENSCHLICHKEIT UND SELBSTBESTIMMUNG

Psychologinnen und Psychotherapeutinnen gegen Impfpflicht

Wir, studierte Psychologinnen und Psychotherapeutinnen, sprechen uns gegen jegliche Art einer COVID-19-Impfpflicht aus. Insbesondere dann, wenn sie für Impfstoffe gelten soll, welche auf Gen-Therapie-Methoden basieren, noch nicht ausreichend erforscht wurden und bis jetzt nur eine bedingte Zulassung haben. Die wichtigen klinischen Studien sind noch nicht abgeschlossen. So mit verstößt eine Impf-Verpflichtung gegen die Richtlinien des Nürnberger Kodex und die Dekla ration von Helsinki.

Wir fordern stattdessen angemessene Konzepte in der Gesundheitsfürsorge, die den gesell schaftlichen Stellenwert menschlicher Gesundheit positiv abbilden und priorisieren, beispiels weise die konsequente Behebung des Pflegenotstands durch Anhebung der Pflegegehälter und Stellenschaffung, die Abschaffung menschenunwürdiger Fallpauschalen sowie einen konse quenten Abbau überwertiger Privatwirtschaft im Gesundheitswesen.

Mittlerweile existieren weltweit von anerkannten Ärztinnen und Kliniken erfolgreich angewandte Behandlungsprotokolle für die für die Krankheit COVID-19- und zwar sowohl auf schulmedizinischer wie auf naturheilkundlicher oder homöopathischer Basis, vielfach auch in Kombination. Diese gut dokumentierten Behandlungsmöglichkeiten machen eine COVID-19-Impfpflicht obsolet

Ein ganzheitlicher Ges Gesundheitsansatz entsprechend schon lang bekannter wie auch neuester psychoneuroimmunologischer Grundsätze ist dringend notwendig. Wir sind Menschen und wollen eine menschliche Behandlung! Somit fordern wir Wege aus den aktuellen angstmachenden und rain biotechnol chen Methoden der Pandemieeindämmung. rein biotechnologischen

men (2G, Lockdowns, Dauertestung, Quarantäne, etc.) inklusive einer poten Aktuelle Maßnahmen (2G, Lockdowns, tiellen Impfpflicht fördern gesamtgesellschaftliche (Bindungs-) Traumatisierungen, welche sich schon jetzt über akute und schon jetzt über akute und mittelfristig chronische psychosomatische Erkrankungen ausdrücken und zunehmend ausdrücken werden. Dieses Geschehen werden Sie durch Ihre Zustimmung zu aktuellen Gesetzesvorlagen und der Einführung einer Impfpflicht mit experimenteller Gentechnik, einem Impfabo aufgrund befristeter Wirksamkeit, neben zahlreichen unmittelbaren körperlichen Nebenwirkungen zu verantworten haben.

Wir, bisher geimpfte sowie auch ungeimpfte Psychotherapeutinnen, werden einer (weiteren) Impfr Impfpflicht nicht zwingend nachkommen, sondern unsere persönliche Entscheidung hierzu auto nom treffen.

Autonomie ist das Ziel einer jeden psychotherapeutischen Maßnahme und uns berufsgegeben „heilig“, Insbesondere wenn sie einen Eingriff in den eigenen Körper betrifft! Hierdurch würde unser sowieso schon unterbesetzter Fachbereich, der aktuell für die Begleitung von psychischen Erkrankungen im Rahmen der sogenannten Kollateralschäden zuständig ist, wertvolles, engagiertes und professionell-kompetentes Fachpersonal verlieren. Viele bereits jetzt hochbelasteten, unversorgten psychisch erkrankten Menschen werden ihre Beschwerden langfristig chronifizieren, was wiederum Auswirkungen auf familiäre, soziale, wirtschaftliche und soziokulturelle Strukturen hätte.

Wir solidarisieren uns mit unseren Kolleginnen aus den Gesundheitsberufen und allen Menschen, die unter den aktuellen und zukünftig geplanten Maßnahmen leiden.

Wir stimmen entschieden gegen eine berufsbezogene sowie allgemeine COVID-19-Impf pflicht – und fordern Sie auf, dies auch zu tun!

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