20190212 INFORMATION: VORSICHT K.O. TROPFEN


Police NRW Cologne/Germany

What are K.O. drops

K.O. drops are colorless and odorless, chemical substances that are administered to unsuspecting persons unnoticed and lead to severe disturbances of consciousness to unwillingness and unconsciousness.

How are knockout drops taught to the victims?

The perpetrators mix K.O. drops their victims, mostly girls and women, in open drinks in glasses or bottles. This often happens in pubs and discotheques, but also at private parties.

What happens after that?

The perpetrators spend their initially involuntary victims to another place, here it then comes to sexual assault on the now often unconscious victims or these are robbed or robbed.

How do you protect yourself from K.O. drops?

Do not leave open drinks unattended

do not accept open drinks or food from strangers

Freudesses should look out for each other and not leave their drinks unobserved

Extreme caution is advised when the girlfriend suddenly feels sick and strangers want to take her out of the room


What should be done if it happened?

The administration of K.O. drops is usually a dangerous bodily injury according to section 224 of the Criminal Code (StGB) and can be punished with imprisonment of up to ten years. This requires that you file a criminal complaint with the police and have your blood and urine examined for the presence of knockout drops as quickly as possible. Do not be afraid to alert the police at the mere suspicion of administration of drops of K.O., for example via the emergency call 110.

Do You Have Questions?

Call us or send us an e-mail:

Police Headquarters Cologne

Directorate Crime

Criminal Commissariat Crime Prevention and Victim Protection

Walter Pauli Ring 2-6

51103 Cologne

Telephone: 0221 229-8655

E-mail: kp-o.koeln@polizei.nrw.de

http://www.koeln.polizei.nrw.de

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Polizei NRW Köln

Was sind K.O.-Tropfen
K.O.-Tropfen sind farb- und geruchlose, chemische Substanzen, die ahnungslosen Personen unbemerkt verabreicht werden und zu starken Bewusstseinsstörungen bis zur Willenlosigkeit und Bewusstlosigkeit führen.

Wie werden K.O.-Tropfen den Opfern beigebracht?
Die Täter mischen K.O.-Tropfen ihren Opfern, meist Mädchen und Frauen, in offenstehende Getränke in Gläsern oder Flaschen. Dies geschieht häufig in Kneipen und Diskotheken, aber auch auf privaten Parties.

Was passiert danach?
Die Täter verbringen ihre zunächst willenlosen Opfer an einen anderen Ort, hier kommt es dann zu sexuellen Übergriffen an den mittlerweile oftmals bewusstlosen Opfern oder diese werden bestohlen oder ausgeraubt.

Wie schützt man sich vor K.O.-Tropfen?

  • offene Getränke nicht unbeaufsichtigt lassen
  • keine offenen Getränke oder Speisen von Fremden annehmen
  • Freudinnen sollten aufeinander achten und ihre Getränke nicht unbeobachtet lassen
  • Höchste Vorsicht ist geboten, wenn es der Freundin plötzlich schlecht geht und Fremde sie aus dem Raum bringen wollen

Was ist zu tun, wenn es doch passiert ist?
Die Verabreichung von K.O.-Tropfen stellt im Regelfall eine gefährliche Körperverletzung gemäß Paragraf 224 des Strafgesetzbuchs (StGB) dar und kann mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren bestraft werden. Das setzt voraus, dass Sie bei der Polizei eine Strafanzeige erstatten und möglichst schnell Blut und Urin auf das Vorhandensein von K.O.-Tropfen untersuchen lassen. Scheuen Sie sich nicht, schon beim bloßen Verdacht auf Verabreichung von K.O.-Tropfen die Polizei zu alarmieren, zum Beispiel über den Notruf 110.

Haben Sie Fragen?
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail:

Polizeipräsidium Köln
Direktion Kriminalität
Kriminalkommissariat Kriminalprävention und Opferschutz
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Telefon: 0221 229-8655
E-Mail: kp-o.koeln@polizei.nrw.de
www.koeln.polizei.nrw.de

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